Wie sinken die Menschen förmlich bewundernd dahin oder verängstigt  in sich zusammen, wenn ein sogenannter „Macher“ und/oder „Einschüchterer“ auftaucht. Also jemand, der selbstsicher, aufrecht stehend, die Arme in die Seite gestützt, im korrekt sitzenden Anzug natürlich, mit polierten Schuhen und Gel im Haar, laut-eindringlich sprechend ein fachlich fundiertes Statement von sich gibt (zumindest erscheint es so bei der horrenden Anzahl von Fremdworten in der Aussage). Und, der auch keine Scheu davor hat, verbal angriffig oder übergriffig, zumeist auch recht takt- und rücksichtslos von Anfang an klar zu stellen, wer das Sagen hat. Mit im Gepäck ist auch noch der Überraschungseffekt, der uns dann aushebelt. Natürlich sind hier nicht nur Männer beschrieben, auch Frauen sind in diesem Verhaltensstil anzutreffen! Die Reaktionen auf Männer und Frauen mit diesem Verhalten sind jedoch die gleichen. Man fühlt sich plötzlich klein, eingeschüchtert und möchte am liebsten flüchten (wie der Hase eben) oder wünscht sich, unsichtbar zu sein – vor allem, wenn man gerade als „Futter“ behandelt wird. Was lässt die MitarbeiterInnen, KollegInnen… einen selbst wie „Hasen im Bau“ verschwinden? Was lähmt mich, was lässt mich sprachlos werden – aber vor allem: Wie kann man besser mit diesen „Löwen-Typen“ umgehen? Wie hat man sich selbst besser im Griff!?

Heraus aus dem Hasenbau und dem Löwen in die Augen schauen

Wenn Sie sich diese Fragen auch schon mal gestellt haben und auch mit dem unangenehmen Gefühl des Ausgeliefert-seins konfrontiert waren, werden Sie wahrscheinlich weiterlesen. Sie erhalten nun 4 hilfreiche Tipps zum Thema „Nie mehr im Hasenbau“ verschwinden oder als „Löwenfutter enden“. Erfahren Sie also, wie Sie in Zukunft schnell, einfach und risikolos Ihr eigenes Stressverhalten verbessern. Und, wie Sie ein paar einfache Techniken zum Erhalt Ihrer Handlungs- und Denkfähigkeit erlernen und anwenden können. 

Stressverhalten ist nicht gleich normales Verhalten

Dazu sollte man jedoch im Vorfeld ein paar grundlegende Themen wissen. Jegliches (zumeist auffallendes, nicht immer negativ zu beurteilendes) Verhalten, dass jemand an den Tag legt, ist über einen langen Zeitraum als sogenanntes „Erfolgsmuster“ einstudiert. Das bedeutet, mit dieser Art hat eine Person gelernt, sich durchzusetzen und das zu bekommen, was sie möchte. Leider wird dieses (von den anderen Personen meist als negativ empfundene) Verhalten nicht immer reflektiert oder von den Anderen auf dessen Wirkung angesprochen. Manchmal ist es auch eben nur ein Stressverhalten oder die Art und Weise, wie jemand in herausfordernden Situationen auf die Welt zugeht – und erscheint damit nur sporadisch, es ist kein Dauerverhalten. Per se, nicht immer ist es absichtlich böswillig, wenn jemand fordernd, bestimmend, kontrollierend und beherrschend auftritt. Und trotzdem bewirkt es etwas. Wer ganz genau wissen will, welche unterschiedlichen Verhaltensweisen es gibt, wie diese funktionieren und wie man damit flexibel umgeht, kann im Laufe des Artikels in den Seminarbereich wechseln, wo wir explizit auf diese Themen eingehen. Auf jeden Fall erlebt man: Es, er oder sie, hat Sie wieder einmal überrascht. Sie waren nicht auf den Angriff gefasst. Die Luft bleibt fast weg. Der Finger wurde „gezielt in die, IHRE Wunde“ gelegt – denn,  leider haben diese Menschen mit diesem Verhalten einen „Riecher“ für Engpässe. Meist hat man auch wirklich z.B. noch keine Zeit gehabt, etwas Beauftragtes zu erledigen… das macht das Gefühl auch nicht besser… Nun, genug des Jammerns, lassen Sie uns etwas ändern!

In Ruhe das Gehirn auf die zu verändernde Situation vorbereiten

Bereiten Sie die jetzt folgenden Tipps in aller Ruhe vor. Je besser Sie sich vorbereiten, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie in der Akutsituation automatisch auf das neue Verhalten Zugriff haben – denn unter Stress reagieren wir leider immer wieder wie ein Automat mit dem am schnellsten zur Verfügung stehenden Notfallprogramm. Nur wenn etwas in Ruhe sehr gut trainiert wird, kann es in der Ernstsituation auch als etablierte Handlungsweise abgerufen werden. Das ist auch der Grund, warum Einsatzkräfte so oft „Notfallsübungen“ simulieren und durchführen. Kein Pilot trainiert in Echtzeit das Abstürzen! Kein Arzt und keine Krankenschwester würde ohne Training eine Reanimation durchführen! Das „sich etwas vorstellen, wie es zu laufen hat“ und dann das „Trocken-Training“ nutzt die angeborene Lernfähigkeit unseres Gehirns optimalst. Wer mehr dazu wissen will, kontaktet mich (grins :-)) oder liest bei Prof. Dr. Bauer oder Prof. Gerald Hüther nach.

Für die Schnellleser und Eiligen die Kurzfassung

Nun, weiter mit uns. Hier ist die Handlungsanleitung in Kurzform, welche Sie in einer ruhigen Situation vorbereiten.

  1. Installieren Sie einen „Notfall-Anker“ (siehe Tipp 1)
  2. Üben Sie, den Blickkontakt zu anderen Menschen zu halten, keine Miene zu verziehen und dabei nicht zu sprechen (siehe Tipp 2)
  3. Üben Sie, in den Bauch zu atmen (siehe Tipp 3)
  4. Verbinden Sie nach angemessener Übungszeit diese 4 Schritte gedanklich und wiederholen Sie die gedanklich vorgestellte Handlungsabfolge (genau, siehe Tipp 4)

Für diese Personen ist die Anleitung ungeeignet

Gänzlich ungeeignet ist diese Methode für Personen, die gewohnt sind, zu kritisieren, unreflektiert zu handeln, zu jammern, zu sudern, zu faul sind etwas zu verändern und für jene, die immer andere für ihr Scheitern verantwortlich machen. Wie überall, wenn etwas Neues erlernt wird, in unserem Fall ein anderes Verhalten, ist Üben nötig. Wer dazu nicht die notwendige Geduld und Ausdauer mitbringt, wird auch keinen Erfolg haben. Aber das wissen Sie ja. Wenn Sie einen Klimmzug schaffen wollen, werden Sie auch in kleinen Schritten beginnen…und nicht gleich beim ersten Mal auf die Stange springen, hochzieeeeeehen… uff…Sehne gerissen…abgestürzt… und sich dann wundern, warum das jetzt nicht gegangen ist… Oder?

Die einzelnen Schritte

Nun, auf in die einzelnen Schritte. Je nach Einsatzwillen und Motivation, die Sie zeigen, werden Sie für die Einzelschritte an sich ein paar Stunden benötigen  – je nach Übungsgelegenheiten. Und für die Gesamtinstallation der einzelnen Schritte in einem Gesamtablauf werden Sie etwa 1 Stunde brauchen.

Tipp Nr. 1: Installieren Sie Ihren „Notfall-Anker“ und testen Sie ihn.

Möglicherweise kennen Sie es, dass man in aufregenden, nervlich belastenden Situationen wenig bis gar keinen Zugriff auf die normalerweise vorhandenen Stärken mehr hat. Unser Gehirn fährt mit unserer emotionalen Kraft, wie in einem Lift, direkt „in den Keller“. Das ist kaum zu unterbrechen oder aufzuhalten und wir reagieren dann wie ein Automat mit „Flucht, Angriff oder Tot-stellen“. Damit man in stressigen Situationen ruhig bleiben kann und nicht im emotionalen Nirvana landet, biete sich hier als wirksame Technik vorbeugend die Installation eines sogenannten „Notfall-Ankers“ an. Dieser bereitet uns so vor, dass wir bei der Annäherung an die belastende Situation entweder handlungsfähig bleiben können oder, wenn die belastende Situation schon im Gange ist, wir schneller wieder Kontakt zu unseren Stärken haben. (Wunder gibt es leider keine – kleine Anmerkung am Rande!)

So funktioniert es:

  1. Stellen Sie sich in einer stressfreien Zeit eine richtig positive, mit emotionaler Stärke verbundene Situation gedanklich vor. Gehen Sie gedanklich direkt in diese Erinnerung hinein und verstärken sie das dabei entstehende gute Gefühl.
  2. Suchen sie sich eine unverfängliche Geste aus, wie z.B. ans Ohrläppchen greifen oder das Zusammenführen von Ringfinger und Daumen, und halten sie diese Geste solange, bis das gute Gefühl abflaut.
  3. Sobald es weniger wird, lösen Sie die Geste auf. Dann zählen Sie schnell von 1 bis 19.
  4. Das wiederholen sie mehrmals – also: Gute Situation erinnern, positives Gefühl gedanklich aufrufen und verstärken – Geste machen – Geste halten bis Gefühl abflaut – schnell von 1 bis 19 zählen. Nach einiger Übung wird sich folgender Effekt einstellen: Sie machen nur mehr die Geste allein und es entsteht das positive Gefühl. 
  5. Die Wirkung können Sie also selbst ganz einfach überprüfen. Geste ausführen, warten, bis sich das positive Gefühl einstellt. Klappt es nicht gleich auf Anhieb, geduldig sein und Schritt 1 bis 3 wiederholen. Es ist keine Gefühlsexplosion, die Sie erwarten sollten! Eher baut es sich langsam auf, geben Sie sich Zeit.

Wir arbeiten hier mit der natürlichen Lernfähigkeit unseres Gehirns, nämlich eine veränderte Reiz-Reaktions-Kopplung aufzubauen, miteinander zu verbinden. Haben Sie hier beim Installieren sauber gearbeitet, können Sie im Ernstfall (eine belastende Situation steht z.B. bevor) Ihren Notfallanker testen. Aktivieren Sie ihren Notfallanker immer dann, wenn Sie sich herausfordernden Situationen nähern und beobachten Sie die Wirkung. Sind Sie damit zufrieden, aktivieren Sie ihn so oft wie möglich. Braucht es aus Ihrer Sicht noch mehr gutes Gefühl, wiederholen Sie das Installierungs-Vorgehen wieder in einer ruhigen Situation und stellen sich weitere, total positive Erlebnisse vor, die sie schon erlebt haben und wiederholen die Schritte 1 bis 4. Testen Sie wieder. Sind Sie zufrieden, ab in die Löwensituation – stehen Sie dann der Person gegenüber, deren Verhalten Sie wie ein Kaninchen in Schockstarre bringt, aktivieren Sie ihren Notfallanker. Mit dem jetzt auftauchenden „Notfalls-Anker-Gefühl“ werden Sie jetzt zwar nicht wie der Hase blitzschnell davonlaufen können, aber – Sie werden zumindest handlungsfähig bleiben, um Tipp 2 und 3 durchführen zu können.

Tipp Nr. 2: Üben Sie es, einem Gegenüber DIREKT in die Augen zu schauen und – den Mund zu halten und keine Miene zu verziehen.

Das ist für die meisten Menschen sehr herausfordernd, wenn Sie es üben sollen. Aber es ist gerade für das Umgehen mit den gefürchteten Einschüchterungs-Typen das einzig probate Mittel zu zeigen, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes „unseren Mann, unsere Frau STEHEN“. Und nur auf diese Wirkung kommt es an. Denn im Regelfall misst der Einschüchterer nur, wer „steht“. Steht man also, hat man sich in der Regel schon Akzeptanz verschafft und ist oft erstaunt, wie nett dieser, auf den ersten Blick unausstehlich wirkende, Typ ist. (Bitte Vorsicht: Ist jemand alkoholisiert, steht unter anderen Drogen oder ist in einer psychischen Ausnahmesituation – FLÜCHTEN SIE – ausnahmslos! kein Risiko!) Für Sie zum Üben:

  • Suchen Sie sich unverfänglichen Situationen, im Bus, in der Straßenbahn, beim Einkaufen, im Kaffeehaus… Menschen aus. Beobachten Sie die Menschen um sich herum. Schauen Sie sich um – schenkt Ihnen jemand einen Blick, halten Sie den Kontakt aufrecht und bitte, wenn Sie jemand anlächelt, tun Sie es auch und lächeln zurück.
  • Im ersten Erlebnis werden Sie es wahrscheinlich noch nicht schaffen, den Blickkontakt über mehr als 5 Sekunden aufrecht zu halten.
  • Wenn das klappt, steigern Sie den Schwierigkeitsgrad. Lächeln Sie NICHT und verziehen auch sonst keine Miene, wenn Sie nun jemanden anschauen. Das fällt besonders schwer, weil wir ja nicht unhöflich wirken wollen. Abhilfe schafft es, wenn Sie also innerlich bis 5 zählen, keine Miene verziehen und dann, quasi abschließend lächeln (sofern die andere Person noch Blickkontakt hat). Und übrigens, reden ist dabei tabu.
  • Sollten Sie gefragt werden, warum Sie nur schauen und nichts sagen, könnten Sie gleichzeitig Ihre verbale Schlagfertigkeit testen. Sie könnten z.B. antworten: „Ich war gedanklich gerade abwesend.“ „Ich hab mich von Ihren schönen Augen ablenken lassen.“ usw. Wenn Sie das gut drauf haben, können Sie sich schon vorstellen beginnen, wie Sie das auch mit Ihrem Löwentypen machen.

Tipp Nr. 3: Atmen Sie immer wieder und öfter DURCH und in den Bauch  – so banal es klingt.

Geraten wir in Stress, tendieren wir dazu, die Luft anzuhalten. Das ist, rein physiologisch gesehen zwar normal, für die Stress-Situation jedoch etwas ungünstig, da der Druck im wahrsten Sinne des Wortes im Brustkorb und Halsbereich steigt. Dadurch (komplizierte Vorgänge in den oberen Hohlvenen, Druckrezeptoren…) wird an das  Gehirn gemeldet: „Achtung, da ist was los.“ Das Gehirn, gar nicht faul, tut, was es tun muss und schüttet aktivierende Hormone aus, in diesem Fall Adrenalin. Das wirkt ziemlich antreibend  und lässt uns durch Aktivierung der notwendigen Systeme (Muskeldurchblutung gesteigert, …) flüchten, oder zumindest tot stellen, wenn weglaufen nicht mehr funktioniert. Wenn Sie also bewusst in den Bauch atmen, werden entspannende Systeme aktiviert und der Stress lässt nach. Zwei, drei, vier tiefe Atemzüge, sollten es dabei mindestens hintereinander sein!

(Übertreiben Sie dabei bitte nicht. Nicht das Sie zu hyperventilieren beginnen und dann die Sternchen sehen! Für diesen Fall sollten Sie immer ein Plastiksackerl mithaben, in das Sie dann atmen können).

Dieser Atem-Übungsschritt dürfte Ihnen leichtfallen, denn zum Durchatmen und Bauchatmen gibt es viele Möglichkeiten, es zu tun… vor dem Einschlafen, in der Pause, …

Tipp Nr. 4: Verbinden Sie jetzt, nachdem Sie die Einzelschritte beherrschen, die drei Tipps miteinander.

Das machen Sie bitte folgendermaßen: bereiten Sie sich vor, suchen Sie sich ein ruhiges Plätzchen und nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür. Gehen Sie folgende Reihenfolge gedanklich durch:

  1. Stellen Sie sich die nächste Situation mit Ihrem „Löwentypen“ gedanklich vor (Sie sehen sozusagen die Situation vor sich und sind mitten darin)
  2. Aktivieren Sie ihren „Notfall-Anker“
  3. Atmen Sie 4 Atemzüge in den Bauch
  4. Halten Sie „Blickkontakt“ und sagen Sie NICHTS (in der Übung hier natürlich nur gedanklich, in der echten Situation soll es automatisch ablaufen)
  5. Echtzeittest: Testen Sie in den nächsten stressigen Situationen Ihren jetzt verbundenen „Notfall-Anker“ auf seine Wirkung
  6. Haben Sie schon eine Testsituation hinter sich, reflektieren Sie wieder in einer ruhigen Minute, was Sie gut gemacht haben und wo etwas verbessert werden könnte

Sie werden sehen und erleben, dass diese 4 Tipps, zuerst einzeln und dann miteinander verbunden, Ihre Darstellung und Präsenz in bisher stressigen Situationen (nicht nur mit Löwentypen) verbessert. Auch wenn Sie in den Anhimmel-Modus verfallen sollten, kann Sie dieses Vorgehen einigermaßen klar denkend bleiben lassen. Dann könnten Sie sich auch das Erfolgsmuster dieser Person genauer anschauen.

Wenn es nicht klappt oder wieder mal die Angst vor Veränderung siegt

Sollte die Installation bei Ihnen anders als erwartet funktionieren – es tut sich zum Beispiel gar nichts  – was ja auch passieren kann, haben Sie wahrscheinlich irgendwo in der Vorgehensweise einen Abzweiger gemacht. Dann schlage ich vor, dass Sie mich kontakten und wir gehen es gemeinsam durch. Ist Ihre Akutsituation jedoch anders verlaufen als bisher, haben wir und damit Sie, definitiv schon Erfolg gehabt – denn alles, was ANDERS ist, ist BESSER!

Sind Sie in Ohnmacht gefallen, haben Sie damit gänzlich anders als erwartet reagiert und… definitiv die Aufmerksamkeit ganz für sich. Diese Option ist nicht Bestandteil des Trainings – allerdings sind Menschen sehr kreativ, wenn Sie in herausfordernden Situationen Auswege suchen. Sie merken natürlich, dass ich Sie hier ein wenig auf die Schaufel nehme…

Wenn Sie Ihre Darstellungskraft noch weiter verfeinern wollen – stehen Ihnen hier alle Möglichkeiten offen (grins) und Sie können im Seminarbereich Impulse und Möglichkeiten auswählen…

Für die besonders Ängstlichen unter Ihnen, die glauben, es würde mit dem Notfall-Anker schlechter, sei angemerkt, dass die Angst berechtigt, jedoch unbegründet ist. Allerdings, wahrscheinlich ist eine stark überzogene ängstliche Haltung ein „eingebranntes“ Angst-Standard-Verhalten und damit so stark konditioniert, dass mit der obig dargestellten Technik keine Änderung herbeizuführen ist. Da sollte wohl überlegt werden, ob nicht eine individuelle Beratung oder eine Therapie sinnvoller wäre. Und ganz wichtig ist dabei anzumerken, dass auch die Angst vor dem Erfolg hinderlich sein kann. Denn, stellen Sie sich vor, Sie reagieren nicht mehr so, wie das Ihr Umfeld gewohnt ist….

Locker an die Sache herangehen

Eine Anmerkung zum Schluss: Mir ist es ein Anliegen, dass wir achtsam miteinander umgehen und auch achtsam jeder auf sich selbst schaut. Das darf und soll mit Spaß und Freude verbunden sein. Das Leben ist ernst genug und so kann der eine oder andere „Spaß“ im Text hoffentlich verkraftet werden. Beim Lernen oder Üben selbst – Seien Sie nicht zu streng mit sich und gehen Sie lieber freudig- entspannt an die Sache heran. Wie auch immer – ich wünsche Ihnen gutes Gelingen und ich freu mich auf Erfahrungsberichte!

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